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WIR entfernen Ihre Haare ausschließlich DAUERHAFT MIT IPL 2.0 UND ELEKOTOEPILATION (Nadelepilation)

Was sind die gängigsten Methoden der Haarentfernung und was bringen diese?

Medikamente: Vor jeder Behandlung sollte erst durch einen Arzt abgeklärt werden, ob Hormone für die Entstehung eines Damenbartes verantwortlich sind. Dann kann - besonders in den Wechseljahren - eine Hormontherapie eine gute Behandlungsmethode sein.

Pinzette: Falls Barthaare nur vereinzelt sprießen, kann man die unliebsamen Härchen mit einer Pinzette entfernen. Nachteil: Die Prozedur ist an empfindlichen Stellen schmerzhaft und muss oft wiederholt werden und verstärkt u. U. den Haarwuchs.

Enthaarungscreme: Chemische Enthaarungscremes enthalten einen Wirkstoff, der die Haare kurz unter der Hautoberfläche ausfallen lässt. Nach einer kurzen Wartezeit müssen sie dann lediglich noch abgewaschen werden. Da jedoch viele Menschen auf chemische Wirkstoffe allergisch reagieren, sollte man die Methode vorher an einer unauffälligen Körperstelle testen. Weiterer Nachteil: Die Haare wachsen nach, die Behandlung muss regelmäßig wiederholt werden.

Haarentfernung mit Kaltwachs: Wie bei der Behandlung mit einem Epiliergerät ist auch die Haarentfernung mit Hilfe von Kaltwachs schmerzhaft, denn bei dieser Methode werden die Haare mit der Wurzel ausgerissen: Unerwünschter Haarbewuchs wird mit einem vorher präparierten Wachs-Streifen mit einem Ruck gegen die Wuchsrichtung abgezogen - Hautreizungen nicht ausgeschlossen. Auch die Behandlung mit Wachs ist nur für eine bestimmte Zeit wirksam und verstärkt u. U. den Haarwuchs.

Enthaarung mit Warmwachs: Effektiver als die Haarentfernung mit Kaltwachs ist die Warmwachs-Behandlung. Während die Kaltwachsstreifen bereits fertig gekauft werden können, muss die Warmwachspaste vor dem Gebrauch erhitzt werden. Das warme Wachs wird dann auf die entsprechenden Hautstellen aufgetragen. Wenn es abgekühlt ist, wird das Wachs gegen die Wuchsrichtung der Haare abgerissen. Enthaarungsexperten kennen Tricks, um Schmerzen bei dieser Behandlung zu minimieren.

Laserepilation: Seit rund zehn Jahren gibt es Lasergeräte, die eine nur wenig schmerzhafte und dauerhafte Haarentfernung möglich machen. Dabei trifft der Laserstrahl auf die Haarwurzel und zerstört diese mit einer genau dosierten Energie. Zudem ist die Behandlung mit einem Laser oft sehr kostspielig. Für eine erfolgreiche Behandlung sind meist vier bis sechs Sitzungen nötig, um ein gutes Ergebnis zu erzielen - auch sollte man sich an erfahrene Ärzte wenden. Die Kosten müssen selbst getragen werden.

Nadelepilation: Bei der Nadelepilation wird eine dünne Nadel entlang des Haarschaftes bis zur Haarwurzel geschoben. Diese wird durch einen Stromstoß, der in der Wurzel Hitze freisetzt, verödet. Trifft die Nadel die Wurzel, ist dieses Verfahren sehr wirkungsvoll. Darin liegt allerdings das Problem, denn die Nadel muss absolut parallel zum Haar und in die richtige Tiefe vorgeschoben werden. Geschieht dies nicht, kann es kleine Verbrennungen in der Haut und später Narben geben - das Haar wächst dann ungehindert weiter. Die Qualität einer Nadelepilation ist abhängig vom handwerklichen Können des Ausführenden. Die Behandlung dauert lange, da Haar für Haar verödet werden muss. Haare können zudem nur in einer bestimmten Wachstumsphase entfernt werden.

IPL-Technik: Wie auch bei der Laserbehandlung werden bei der IPL-Technik die Haare mittels einer hochenergetischen Lichtquelle entfernt. Doch im Unterschied zur Lasertechnik strahlt die IPL-Technik weit mehr Licht aus. Es muss vor dem Einsatz gut gefiltert werden.

Aus dem "bild.de" Ratgeber
"Intimrasur-Diskussion Mutter Natur, welche Vorteile hat der „Busch“? ...und welche Gefahren birgt das Abrasieren?

Die Intimrasur-Debatte läuft richtig heiß... Viele Promis, allen voran das Ehepaar Mirja und Sky DuMont, haben sich schon als „Unten-ohne-Fans" geoutet. Aber welchen Sinn haben Haare im Intimbereich eigentlich von Natur aus? Welche Vorteile hat der Busch? Und ist es medizinisch wirklich sinnvoll, ihn wegzurasieren?

88 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer rasieren oder stutzen laut einer Studie der Uni Leipzig regelmäßig ihre Schamhaare. Evolutionsbiologisch gesehen ist dies völlig in Ordnung, denn: Wir brauchen sie nicht.

Schamhaare - was hat sich die Natur dabei gedacht?
Schamhaare sind zuallererst ein Zeichen der Geschlechtsreife. Zudem dienten sie unseren Vorfahren u.a. als Schutz vor Kälte, Hitze und auch Krankheitserregern. Da wir heutzutage aber Kleider tragen und auf bessere Körperhygiene achten, ist dieser Schutz nicht mehr nötig. Dennoch haben sie eine wichtige Funktion: Wir kommunizieren durch unser Schamhaar mit potenziellen Partnern.

Wie genau tun wir das?
Gynäkologe Dr. Hans-Albrecht von Waldenfels aus Hamburg: „Schamhaare sind von vielen Duftdrüsen umgeben. Diese senden Duftstoffe (Pheromone) aus, die von den Schamhaaren wiederum an die Umgebung verteilt werden und beispielsweise unsere Paarungsbereitschaft signalisieren. Je mehr Haare, desto größer die Verdunstungsoberfläche der Pheromone." Da wir aber eher selten an der Scham unserer Mitmenschen riechen, ist auch diese Schamhaarfunktion weniger bedeutsam geworden. Obwohl Pheromone in abgeschwächter Form auch durch die Kleidung wahrnehmbar sind...

Heißt das also: Her mit dem Rasierer und nichts wie weg mit dem Busch?
Nicht unbedingt, denn eine Intimrasur erhöht die Gefahr, schmerzhafte und gefährliche Genitalwarzen zu bekommen! Dr. Volker Schenkelberger, Hautarzt aus dem saarländischen St. Ingbert: „Hierbei entstehen mitunter kleine Verletzungen. Und das sind ideale Eintrittsstellen für Krankheitserreger." Kommen diese Wunden in Kontakt mit verkeimten Flächen, wie sie zum Beispiel in Saunen oder Solarien zu finden sind, kann man sich mit Warzenviren anstecken.
Auch über den Hautkontakt beim Geschlechtsverkehr werden die Humanen Papillomviren (HPV) übertragen. „Daraus entstehen knotenartige Warzen an Schamlippen, Scheide, Penis, Harnröhre, Analkanal, im Analbereich und eher selten am Gebärmutterhals. Die Betroffenen erkennen diese zunächst gar nicht", sagt Dr. Schenkelberger. Besonders gefährlich: Bei Frauen können die HP-Viren Gebärmutterhalskrebs auslösen!
UND: Die Warzen werden größer, breiten sich schlimmstenfalls im gesamten Genitalbereich aus und nehmen hahnenkamm- oder blumenkohlartige Formen mit rötlicher oder weißlicher Farbe an, die mehrere Millimeter dick sein können."

Quelle: Bild.de-Ratgeber